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Nizza

  • Was wir bisher wissen:
    • Ein Lkw raste gegen 23 Uhr im Zickzack-Kurs
      mit etwa 50 km/h über eine Strecke von zwei Kilometern durch die
      „Promenade des Anglais“ in Nizza.

    • Bei der Attacke starben mindestens
      84 Menschen, 18 sind schwer verletzt.
      Darunter „an die zehn
      Kinder“.

    • Es gibt noch keine Informationen
      über die Nationalität der Opfer.

    • Der Fahrer des Lkw wurde von der
      Polizei erschossen.
      Er soll während der Fahrt mit einer Pistole auf
      die Menschenmenge geschossen haben.
      Angeblich handelt es sich um
      einen 31-jähriger Frankotunesier.
      Er sei vorbestraft gewesen,
      jedoch nicht wegen terroristischer Vergehen, heißt es.

    • Das Tatfahrzeug soll offenbar
      gemietet gewesen sein.

    • Bisher hat noch keine Gruppe
      Verantwortung für den Terroranschlag übernommen.

    • Frankreich hat den Ausnahmezustand um weitere drei Monate
      verlängert.


  • Bisher gibt es keine Informationen über die Motive des Attentäters von Nizza. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache stellte dennoch in einer Wortmeldung am Freitag auf Facebook einen Bezug zur islamistischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS) her. "Nachdem der IS in Sozialen Medien diese irre Terrortat bereits feiert, frage ich mich: Wann wacht Europa endlich auf?", schrieb Strache schon kurz nach Mitternacht.

    Andere österreichische Politiker sprachen in Aussendungen Freitagfrüh allgemein von einer Terrortat. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) verurteilte in einer Aussendung den "heimtückischen Terrorakt" und sicherte Frankreich die Solidarität Österreichs zu. Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) sprach von einem "niederträchtigen, feigen und offenbar von blindem Hass geleiteten Anschlag" und brachte ihre Zuversicht zum Ausdruck, dass die "demokratischen Grundwerte und unsere Freiheit stärker als der Hass" sein werden.

    Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen rief dazu auf, dem Terror "mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu begegnen und die Freiheit in unserer Gesellschaft zu bewahren".

  • „Eine Person ist aus der Menge gesprungen und hat versucht, den Lastwagen zu erwischen, um ihn zum Stehen zu bringen“, schildert Eric Ciotti gegenüber „Europe 1“. „Das war der Moment, in dem die Polizisten den Terroristen neutralisieren konnten.“ Der Fahrer des Wagens habe daraufhin auf die Polizei und den „Springer“ geschossen, ohne sie zu treffen.
  • Anhänger des Islamischen Staats feiern die Attacke in Sozialen Medien. Bisher hat sich jedoch noch keine Terrorgruppe zu dem Anschlag bekannt.
     
  • "Betet für Nizza": Eine unvollständige Zusammenfassung der Solidaritätsbekundungen zum Anschlag in Nizza finden Sie hier.
  • Map showing Promenade des Anglais, Nice where at least 84 people have been killed in an attack | via @AFP http://pbs.twimg.com/media/CnYxe5CVMAATKQv.jpg

    von News5 AKSYON via twitter bearbeitet von DiePresse.com 7/15/2016 7:48:28 AM
  • Neben Waffen wurden auch ein Führerschein, eine Kreditkarte und ein Handy im Lkw stattgefunden, berichtet BFMTV.
  • Nizza war auf Attentate von Meer aus vorbereitet

    Die südfranzösische Stadt Nizza hatte sich zuletzt im Umfeld der Fußball-EM auf ein mögliches Attentat vorbereitet. Besondere Aufmerksamkeit war dabei auf einen Anschlag vom Meer aus gelegt worden, berichtete die Tageszeitung "Le Monde" am Freitag. Demnach wurden zuletzt sämtliche Schiffe, die in die Bucht von Nizza einfahren wollten, kontrolliert. Eine Maßnahme, die nach den Paris-Anschlägen vom November 2015 verhängt worden war.

    Zudem hatte in der Hauptstadt - wie auch in anderen Gastgeberstädten der EURO 2016 - am 8. März eine umfangreiche Attentatssimulation durch die französische Gendarmerie (GIGN) stattgefunden. Damals wurden sogar mögliche Anschläge mit atomaren, chemischen oder bakteriellen Waffen in Betracht gezogen.

  • Laut der französischen Zeitung Nice-Matin, sind 54 Kinder in das Lenval Spital in Nizza eingeliefert worden. Mehrere Kinder sollen bei dem Attentat gestorben sein.
  • Entgegen ersten Informationen soll es sich bei dem Attentäter von Nizza nicht um einen Franko-Tunesier handeln, sondern um einen tunesischen Staatsbürger. Laut einem Bericht der Tageszeitung "Le Monde", die sich auf informierte Quellen bezog, soll der 31-Jährige jedoch in Nizza gewohnt haben und eine Aufenthaltsgenehmigung besessen haben.
  • Ein Korrespondent des britischen Senders BBC berichtet, mit einem Augenzeugen gesprochen zu haben. Dieser erzählte, er habe einem Oper geholfen, das beim Bein schwer verletzt war. Das Bein sei voller Blut gewesen, weshalb er von einem anderen Opfer die Schnürsenkel aus den Schuhen gezogen und das Bein damit abgebunden habe.
  • Anfang Juni hatte die französische Regierung eine App vorgestellt, die Nutzer im Falle eines Anschlags bei der Fußball-Europameisterschaft warnen sollte. Doch die Smartphone-Applikation löste den Alarm in der Nacht auf Freitag in Nizza erst mehr als eineinhalb Stunden später aus, berichtet Le Monde.
     
  • Nach wie vor ist unklar, ob sich unter den Opfern auch Österreicher befinden. In Deutschland gestaltet sich die Situation ähnlich. "Nach Auswertung aller vorliegenden Informationen können wir nicht ausschließen, dass auch Deutsche betroffen sind", sagte aber eine Sprecherin des Außenamts Freitagfrüh der "FAZ".
  • Der Journalist Oliver Duggan vom "Guardian" weist auf Twitter daraufhin, dass es in der EU seit Juli 2012 zwölf Terroranschläge gegeben habe. Sieben davon in Frankreich, mit 244 Opfern. Damit sei das Land das bei weitem am schwersten vom Terror betroffene Land in Europa.
  • Im Elysée-Palast in Paris tagt seit 9 Uhr der französische Sicherheitsrat. Anwesend sind dort laut "Figaro" Präsident Francois Hollande, Premierminister Manuel Valls, Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian und der Generalstabschef Pierre de Villiers. Innenminister Bernard Cazeneuve soll per Videokonferenz zugeschaltet werden - er ist nach Nizza gereist.
  • Die Tour de France geht heute trotz des Attentats in Nizza weiter. Die Veranstalter hielten eine Trauerminute ab.
  • Der Bürgermeister von Nizza bestätigt: Es befinden sich mindestens zehn Kinder unter den Toten. Ingesamt starben bei der Lkw-Attacke gestern mindestens 84 Menschen.
  • Der Attentäter von Nizza sei offiziell identifiziert worden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Verweis auf Polizeikreise. Es handle sich um denselben Mann, auf den auch die im Lastwagen gefundenen Ausweispapiere ausgestellt wurden. Demnach sind aktuell auch mehrere Polizeieinsätze, vor allem in Nizza, im Gange.

    Verwirrung gibt es weiterhin über die genaue Herkunft des Täters. Während AFP unter Verweise auf Polizeikreise erneut von einem 31-jährigen Franko-Tunesier sprach, berichtete die Tageszeitung "Le Monde" ebenfalls unter Verweis auf informierte Quellen von einem tunesischen Staatsbürger, der mit Aufenthaltsgenehmigung in Nizza gewohnt hatte.

  • "Wir werden uns der terroritischen Gefahr nicht beugen", sagt Frankreichs Premierminister Manuel Valls. Die Terroristen hätten mit dem Angriff in Nizza zum Nationalfeiertag die Idee nationaler Einheit angegriffen. Frankreich müsse nun mit Würde und Verantwortung reagieren.
  • Das Haus des Attentäters wird von der Polizei in Nizza durchsucht. Das meldet die Zeitung "Nice-Matin" via Twitter.
  • Wie im November 2015, nach den Anschlägen in Paris, wird auch diesmal in einer dreitägigen Staatstrauer der Opfer des Terrors gedacht. Das kündigte Premier Valls an.
  • Was wir bisher wissen:
    • Ein Lkw raste gegen 23 Uhr im Zickzack-Kurs mit etwa 50 km/h über eine Strecke von zwei Kilometern durch die „Promenade des Anglais“ in Nizza.
    • Bei der Attacke starben mindestens 84 Menschen, 18 sind schwer verletzt. Es befinden sich auch mindestens zehn Kinder unter den Toten.
    • Es gibt noch keine Informationen über die Nationalität der Opfer.
    • Der Attentäter soll während der Fahrt mit einer Pistole auf die Menschenmenge geschossen haben.
    • Die Polizei habe ihn offiziell identifiziert, berichtete AFP. Angeblich handelt es sich um einen 31-jähriger Frankotunesier. Le Monde spricht hingegen von einem tunesischen Staatsbürger mit französischer Aufenthaltsgenehmigung. Er sei vorbestraft gewesen, jedoch nicht wegen terroristischer Vergehen, heißt es.
    • Der Fahrer des Lkw wurde von der Polizei erschossen.
    • Die Polizei untersuchte den Wohnsitz des Attentäters.
    • Das Tatfahrzeug soll offenbar gemietet gewesen sein.
    • Bisher hat noch keine Gruppe Verantwortung für den Terroranschlag übernommen.
    • Frankreich hat den Ausnahmezustand um weitere drei Monate verlängert und eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.
     
    von DiePresse.com bearbeitet von Manuel Reinartz 7/15/2016 8:46:55 AM
  • Passanten betrachten den Lkw, mit dem das Attentat verübt wurde, aus der Ferne. ( AFP PHOTO / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT)
     
  • Fahrzeuge als tödliche Terrorwaffen sind für Sicherheitsdienste nicht Neues.
    • In Israel und Palästina sind Autoattacken ein wesentlicher Bestandteil einer Welle der Gewalt, die seit vergangenem Oktober 215 Palästinensern und 34 Israelis das Leben kostete.
    • Im Mai 2013 rammten zwei Extremisten ihr Auto in den britischen Soldaten Lee Rigby, bevor sie ihn auf offener Straße zu köpfen versuchten.
    • 18 Monate später überfuhr ein 25-Jähriger den kanadischen Soldaten Patrice Vincent. Er berief sich später auf den Jihad.
    • Im Juni 2007 rasten zwei Männer in einem brennenden Jeep in einen Hauptterminal des Glasgow Flughafens in Schottland. Einer der beiden büßt nun wegen "religiösen Extremismus" lebenslänglich im Gefängnis.
  • Valls: Wir müssen uns zusammenschließen

    Noch einmal ausführlicher das Statement des französischen Premiers Manuel Valls, der das Land nach dem Anschlag von Nizza zur Einheit aufgerufen. "Das Ziel der Terroristen ist es, Angst und Panik zu verbreiten", sagte er am Freitag nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates in Paris. "Aber Frankreich ist ein großes Land und eine große Demokratie, die sich nicht destabilisieren lassen wird", betonte Valls. "Wir werden nicht nachgeben." Der Anschlag am französischen Nationalfeiertag habe auf die Einheit der Nation gezielt. "Wir stehen einem Krieg gegenüber, den der Terrorismus gegen uns führt", sagte Valls. "Frankreich wird mit dem Terrorismus leben müssen, und wir müssen uns zusammenschließen."

  • Nicht nur Italien auch Deutschland verschärft seine Kontrollen an der Grenze zu Frankreich. Dies gilt neben den Straßen- und Schienenverbindungen auch für die Flughäfen.
  • Es gibt bereits erste Berichte zu den Opfern: Ein Ukrainer sei in Nizza getötet worden, einer verletzt, gab der ukrainischer Außenminister bekannt. Auch zwei US-Amerikaner aus Texas sind im Attentat verstorben: Sean Copeland und sein Sohn Brodie.
     
     
  • Nach Angaben von "RBB" sind drei Deutsche unter den Toten. Es soll sich um drei junge Menschen aus Berlin handeln, die in Nizza ihr Abitur feierten.
  • Gerade ist eine riesige Polizeiaktion in Gang, um herauszufinden ob der 31-jährige Attentäter allein handelte oder Komplizen hatte. Bekannt wurde jedenfalls, dass der Attentäter von einer Eingreifgruppe der französischen Polizei, der CDI, aus dem Département Alpes-Maritimes, das östlich der Stadt Nizza liegt, erschossen wurde.
  • Die Polizei kannte ihn zwar - aber nur als gewöhnlichen Kriminellen: Was über den 31-jährigen Massenmörder von Nizza bekannt ist: Ein Überblick.
  • Was bisher über die Opfer bekannt ist
    • Es gibt mindestens 84 Tote, darunter sind auch mindestens zehn Kinder.
    • 54 Kinder seien verletzt in das Lenvan Spital eingeliefert worden, berichtet die Zeitung Nice-Matin.
    • Nach Angaben von "RBB" gibt es drei deutsche Opfer.
    • Auch ein Ukrainer und ein US-amerikanischer Vater und sein Sohn starben bei dem Attentat.
    • Das russische Außenministerium bestätigt den Tod einer Russin, drei weitere Russen werden vermisst.
  • Frankreich setzt auf Ex-Gendarmen

    Um nach dem Anschlag von Nizza die Polizei zu entlasten, setzt Frankreich auf Reservisten der Gendarmerie. Das Land will die operationelle Reserve der Truppe einsetzen, wie Premierminister Manuel Valls nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts sagte. Dabei handelt es sich um ehemalige Gendarmen. Die Gendarmerie gehört zwar zum Militär, übernimmt aber Polizeiaufgaben und untersteht deshalb auch dem Innenministerium. Wie viele Reservisten Frankreich einsetzen will und welche Aufgaben sie übernehmen sollen, wurde zunächst nicht bekannt.

  • Unsere Kollegin Hellin Sapinski hat mit einem Österreicher in Nizza gesprochen: " Wir waren etwa 300, maximal 500 Meter vom Ort des Schreckens weg. Der Lkw hat eine Person erwischt, die recht weit durch die Luft geflogen ist."
  • Tunesien hat den "feigen Angriff" scharf verurteilt. Wie der "Figaro" berichtet, forderte Präsident Beji Caid Essebsi "Solidarität" im Kampf gegen den Terrorismus und bekundete "Frankreich und allen Menschen" sein Beileid.
  • Generalstaatsanwalt François Molins wir um 17 Uhr eine Pressekonferenz am Platz der Justiz in Nizza abhalten.
  • Europol sichert Frankreich Unterstützung zu

    Das Anti-Terrorismus-Zentrum von Europol hat Frankreich Unterstützung bei den Ermittlungen zum Anschlag von Nizza angeboten. "Dieser Anschlag ist erneut eine Erinnerung an die aktive Terrorismus-Bedrohung, mit der wir in Europa konfrontiert sind", erklärte der Direktor der europäischen Polizeibehörde, Rob Wainwright, am Freitag in Den Haag.
  • Die Welt trauert um die mindestens 84 Opfer des Terroranschlags in Nizza. Auch auf Sozialen Medien.
     
  • Überblick über den verheerenden Anschlag in Nizza
     
    • Ein Lkw raste am französischen Nationalfeiertag in eine Menschenmenge.

    • Mindestens 84 Menschen starben, darunter zehn Kinder. 18 Verletzte sind in kritischem Zustand.

    • Der 31-jährige Täter wurde erschossen. Er stammt aus Tunesien, wohnte in Nizza. Die Geheimdienste hatten ihn bisher nicht auf dem Radar.

    • Frankreichs Präsident Hollande sprach von einem eindeutigen terroristischen Hintergrund und verhängte drei Tage Staatstrauer. Der Ausnahmezustand wurde um drei Monate verlängert.

    • Unter den Opfern sind unter anderem drei Deutsche, die auf Maturareise waren, ein Russe, ein Ukrainer sowie ein US-amerikanischer Vater und sein elfjähriger Sohn.

    • Auch Österreicher wurden Zeugen des Blutbads. „Wir hatten unheimliches Glück“, sagt ein 23-jähriger Burgenländer zur "Presse".

  • Es wird mehr zu den deutschen Opfern bekannt. Es handelt sich dabei offenbar um drei Berlinerinnen. Die Schulaufsicht habe bestätigt, dass drei Teilnehmer einer Maturareise bei der Amokfahrt an der Strandpromenade ums Leben gekommen sind, berichtete der TV-Sender "rbb" am Freitag. Es solle sich um zwei Schülerinnen sowie eine Lehrerin handeln.

    Auch zwei Italiener werden vermisst. Es handelt sich offenbar um einen 71-Jährigen und seine Ehefrau, berichten italienische Medien. Von betroffenen Österreichern ist noch nichts bekannt.

  • Der Ausnahmezustand in Frankreich wurde, wie berichtet, verlängert. Diese Sonderrechte ermöglicht er den Sicherheitskräften:
    • Webseiten sperren
    • radikale Vereine oder Organisationen auflösen
    • Bewegungsfreiheit einschränken
    • Hausarreste verhängen
    • Durchsuchungen ohne richterlichen Beschluss anordnen
    • besondere Zonen zu Schutzgebieten erklären
    • Veranstaltungsorte, Treffpunkte oder Gasthäuser schließen
    • auch legal erworbene Waffen einziehen
     
    von DiePresse.com bearbeitet von Manuel Reinartz 7/15/2016 10:22:36 AM
  • Was ist noch unklar?
    • Nach wie vor ist nicht bekannt, ob hinter der Tat eine Terrororganisation steckt. Bisher hat sich noch niemand bekannt, obwohl der sogenannte Islamische Staat die Amokfahrt auf Sozialen Netzwerken begrüßte.
    • Es gibt noch keine Information dazu, ob der Attentäter einen Komplizen hatte oder alleine handelte.
    • Die Identität des Attentäters ist noch nicht offiziell bestätigt.
    • Unklar ist auch, ob Österreicher unter den Opfern sind. Auch Frankreichs Behörden veröffentlichten noch keine Angaben zu möglichen toten Franzosen.
    von DiePresse.com bearbeitet von Manuel Reinartz 7/15/2016 10:27:09 AM
  • Frankreichs Fahnen auf Halbmast.
     
  • Das soziale Netzwerk „Snapchat“ hat laut einem Bericht von „Nice Matin“ anlässlich des Attentats eine neue Funktion für seine Nutzer erstellt. Nun können die User nämlich nicht nur ihre eigenen Bilder und Videos an Freunde verschicken, sondern auch direkt an „Nice: Infos“.
     
    Die Bilder und Videos, die sich dort finden, sind miteinander verknüpft. Einmal, so „Nice Matin“, spricht eine Stimme aus dem Off, dann erläutert eine junge Frau, die direkt in die Kamera blickt, die Lage. Auch gibt es eine Sequenz, in der Polizisten Passanten informieren. Ebenfalls zu finden ist eine Stellungnahme von Präsident Francois Hollande.
  • Der französische Präsident Francois Hollande, Premier Manuel Valls und Innenminister Bernard Cazeneuve sind in Nizza angekommen.
  • "Wir stehen einem Krieg gegenüber, den der Terrorismus gegen uns führt", sagte Premierminister Manuel Valls heute: Frankreich wurde in den vergangenen Jahren mehrmals Opfer von islamistischen Terroranschlägen. Hier ein Überblick.
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