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Griechenlandticker II

  • Guten Morgen zum Griec henland-Ticker. Die Griechenland-Krise hat sich zugespitzt. Die Ausgangssituation ist: Angesichts der akuten Schuldenkrise Griechenlands bleiben die Banken des Landes bis zum 6. Juli geschlossen. Die täglichen Barabhebungen an Bankomaten werden für Griechen auf 60 Euro pro Tag beschränkt. Ausländer sind davon nicht betroffen.
  • Notenbankgouverneur und EZB-Rat Ewald Nowotny bezeichnet die Situation als dramatisch. Wir können nur hoffen, dass es nach der Volksabstimmung zu einer vernünftigen Lösung kommen kann", sagte Nowotny in Wien.
  • Der nächste Termin für eine Schuldenrückzahlung der Griechen ist der 30. Juni. Also morgen ist die Rückzahlung eines IWF-Kredites fällig.Falls die Rückzahlung nicht gewährleistet werden könne, gebe es ein Verfahren des IWF, klärt Nowotny auf: "Das ist nicht unmittelbar ein Staatsbankrott, aber die Lage wird natürlich immer schwieriger, je mehr solche Termine verstreichen".
  • RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek sagte Montagfrüh im Ö1-"Morgenjournal", dass eine Pleite des Euro-Mitglieds Griechenland keinen Ausstieg aus dem Euro bedeute.Griechenland könne im Euro bleiben, sagte Brezinschek. Es sei möglich, dass ein Land eine Schuldenrestrukturierung mache mit seinen Gläubigern und danach weiter in der Währungsunion verbleibe.
  • Auch am Anleihemarkt zeichen sich erste Auswirkungen einer möglichen Staatspleite ab: Der 10-Jahreswert für Griechenland-Anleihen stieg seit Öffnung der Märkte am Montag innerhalb weniger Stunden von 10,95 auf 14,547 Prozent. Noch stärker erwischte es den 2-Jahreswert, der von 21,136 auf 33,259 Prozent emporraste.
  • Die Mailänder Börse meldete zur Eröffnung einen Rückgang von fast fünf Prozent. Mehrere Aktien, darunter jene der Bank Austria-Mutter UniCredit, mussten wegen Kurseinbrüchen vom Handel ausgesetzt werden. UniCredit hatte kurz nach Börsenbeginn einen Kursverluste von fast acht Prozent verzeichnet. Auch die übrigen europäischen Börsen brachen deutlich ein.
  • Inzwischen kommt auch Unterstützung für die Regierung Tsipras. In Italien befürworten Populistische Gruppierungen das von der griechischen Regierung angesetzte Referendum. "Das Referendum in Griechenland ist ein Votum für die Freiheit", erklärte die populistische Fünf Sterne-Bewegung um den Ex-Komiker Beppe Grillo. Der Widerstand gegen die Forderungen der Gläubiger sei der einzige Weg, um sich von den Ketten des Euro und der Austerität zu befreien. Das griechische Volk habe keine andere Wahl.
  • Giorgos Chondros, Mitglied des Syriza-Vorstands, sagte am Morgen der ARD, dass ein Ausstieg aus der Eurozone für die griechische Regierung nie eine Option gewesen sei und auch jetzt keine Option sei. Das gelte auch ungeachtet des Ergebnisses der Volksbefragung in Griechenland am Sonntag über die Annahme oder Ablehnung des letzten Angebots der Geldgeber.
  • Angesichts der schwierigen Lage etwas überraschend meint EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici, dass man nur wenige Zentimeter von einer Vereinbarung entfernt sei. Tsipas müsse beim geplanten Referendum am Sonntag für ein Ja zum geplanten Hilfsprogramm im Gegenzug für Milliardenhilfen werben, sagte der Politiker dem französischen Radiosender RTL.
  • Neben den Banken des Landes bleibt auch die Börse in Athen in den kommenden Tagen geschlossen. Wie offiziell mitgeteilt wird, soll der Handelsplatz bis mindestens Dienstag kommender Woche nicht öffnen. Die griechischen Banken sind bis mindestens Montag geschlossen, der Kapitalverkehr wurde stark eingeschränkt.
  • Die EU-Kommission hat keine Einwände gegen die Kapitalverkehrskontrollen. Die Einschränkungen seien "dem ersten Anschein nach gerechtfertigt", teilte Finanzkommissar Jonathan Hill am Montag mit.
  • Einschränkungen des Kapitalverkehrs sind in der EU grundsätzlich verboten. Die Stabilität des griechischen Finanz- und Bankensystems sei "eine Angelegenheit übergeordneten öffentlichen Interesses und öffentlicher Politik, die eine vorübergehende Verhängung von Beschränkungen der Kapitalflüsse zu rechtfertigen scheint", erklärte die Kommission zum konkreten Fall.
  • Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wird voraussichtlich bei seiner nächsten regulären Sitzung an diesem Mittwoch in Frankfurt wieder ausführlich über Griechenland beraten. Sollte sich die Lage bis dahin zuspitzen, sei das Gremium aber auch sehr kurzfristig handlungsfähig, verlauten die Notenbanker.
  • Der Linzer Volkswirtschafter Friedrich Schneider hält einen Bankrott Griechenlands für realistisch. Die griechische Regierung wollte nach Worten Schneiders zu viel - "einen neuen kräftigen Schuldenschnitt und zusätzliche Hilfen der EU - das ist mit den derzeitigen Regeln undenkbar". Damit drohe den Griechen "ein Tal der Tränen".
  • Die europäischen Börsenindices erholen sich im Laufe des Vormittags leicht . So büßt der DAX "nur mehr" annähernd drei Prozent ein. Im Vergleich zur Börseneröffnung in Frankfurt konnte der deutsche Leitindex seine Verluste aber deutlich reduzieren. Im Frühhandel lag der DAX bei minus 4,5 Prozent. Ähnlich verläuft der Handel in Wien. Zum Handelsstart das heimische Börsenbarometer kräftig einbrochen und hatte zur Eröffnung 4,4 Prozent verloren bei 2.399 Punkten. Um 10.55 Uhr verliert der ATX 2,8 Prozent.
  • Der Schöpfer des Schlagworts "Grexit", der Volkswirt Ebrahim Rahbari, beurteilt die Situation relativ entspannt. In diesem Jahr sei nicht mit einem Ausstieg Athens aus der Währungszone zu rechnen, so Rahbari in einer aktuellen Studie. Bei der angekündigten Volksabstimmung rechnen Rahbari und seine die Citigroup-Experten mit einer "komfortablen Mehrheit" für die geforderten Reformen und damit mit einem Verbleib im Euro.
  • Rahbari hatte das Wort "Grexit" beim Hochkochen der Griechenland-Krise 2011/12 geprägt. Es tauchte in einer Studie auf, deren Co-Autor der Chefvolkswirt der Citigroup war, Willem Buiter. "Grexit" setzt sich aus den englischen Begriffen "Greece" (Griechenland) und "Exit" (Ausstieg) zusammen.
  • "Es gibt keinen Grexit, Griechenland ist weiterhin Teil der Eurozone und Eurogruppe", betonte Finanzminister Hans Jörg Schelling. "Wir haben alle Türen offen gelassen, die Deadline ist morgen Abend". Die griechischen Banken vorübergehend zu schließen, sei eine richtige Entscheidung.
  • Griechenland habe bis zur letzten Sekunde ein sehr gewagtes Spiel gespielt, sagte Schelling. Das sei bedauerlich, seien die beiden Programme doch nicht so weit auseinandergelegen, dass man nicht eine Einigung zustande bringen hätte können.
  • Auch der französische Präsident Francois Hollande sieht noch Chancen auf eine Einigung, wenn auch nur mehr wenige Stunden für einen Deal bleiben. Heute sei eine Einigung noch möglich, morgen werde das vom Votum der Griechen im Referendum abhängen. "Frankreich ist immer erreichbar, um den Dialog heute oder morgen fortzusetzen", sagte Hollande.
  • Für griechische Kunden wurde die Maximalgrenze für Abhebungen beim Bankomat auf 60 Euro pro Tag gesetzt. Diese Regelung gilt jedoch nicht für Ausländer, sie können weiter höhere Beträge abheben. Dennoch wird Reisenden empfohlen, sich im Voraus mit genügend Bargeld zu versorgen. In Griechenland könne es bei der Bargeldversorgung "zu erheblichen Wartezeiten" sowie zu "Engpässen beispielsweise bei der Ausstattung der Automaten mit Bargeld" kommen, Einige Geldautomaten in Griechenland waren wegen des Ansturms der Kunden bereits leer.
  • Am Sonntagnachmittag hat die EU-Kommission in einem ungewöhnlichen Schritt das letzte Angebot der Gläubiger an die griechische Regierung zur Lösung des Schuldenstreits veröffentlicht. Sie können hier das Dokument lesen. Die Maßnahme diene der Transparenz und dem Interesse der griechischen Bevölkerung, hieß es in einer Mitteilung der Brüsseler Behörde.
  • Die greichische Regierung hat indes eine kostenfreie Nutzung des Nahverkehrs in Athen und Umgebung angekündigt. Die Maßnahme solle ab ihrer offiziellen Verkündung - voraussichtlich am Dienstag - bis zur Wiedereröffnung der Banken am 7. Juli gelten, sagte Verkehrsminister Christos Spirtzis am Montag im Fernsehsender Mega. Sie betreffe die U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen in der Hauptstadt und ihrer Umgebung.
  • Grund für diese geplante Maßnahme könnte der jüngste Ansturm auf die Tankstellen sein. Der Benzinabsatz lag um rund ein Fünftel über demjenigen vom vorigen Wochenende. Seitens der Industrie wurde angegeben, dass Reserven für mehrere Monate vorhanden seien.
  • Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel steht nach dem Scheitern der Schuldengespräche für weitere Verhandlungen mit dem griechischen Ministerpräsident Tsipras zur Verfügung. "Wenn er das denn möchte".
  • Griechenland-Touristen sollten "vollkommen entspannt" sein, alles nehme seinen normalen Lauf, beruhigte Tourismusexperte Josef Perterleithner. Der Branchenkenner erwartet weder eine Storno- noch eine Umbuchungswelle. Touristen müssten auch keine Angst haben, Probleme bei der Essensversorgung zu bekommen. "Der Hotelier ist ja nicht geldlos."
  • Urlaubern rät er, sich mit genügend Bargeld einzudecken und vor allem ausreichend kleine Scheine und Münzen dabei zu haben. Bezahlen kann man sonst auch mit Kreditkarte. Im Übrigen sei Griechenland das Lieblingsurlaubsland der Österreicher, so Peterleithner.
  • Bisher gibt es keinen Termin für einen Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der Eurozone zu Griechenland. "Es ist kein Gipfel einberufen worden", teilte ein Sprecher Tusks am Montag mit. Nach Medienberichten gibt es in einigen Mitgliedstaaten Bestrebungen, ein solches Treffen womöglich für Mittwoch einzuberufen. Ein solches Treffen braucht wegen der umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Tage Vorlaufzeit.
  • Die niederländische Landliebe-Mutter FrieslandCampino stockt in Erwartung von Hamsterkäufen ihre Vorräte in Griechenland auf, berichtet "Spiegel-Online". Die Bestände von Kondensmilch und Babynahrung seien erhöht worden, teilt ein Sprecher des Molkereikonzerns mit.
  • Der griechische Ex-Außenminister Dimitris Droutsas glaubt nicht an ein Nein der Griechen bei der Abstimmung am Sonntag. Vielen werde erst jetzt die Tragweite einer möglichen Abkehr von den Eurostaaten bewusst. "Die Folgen der Schritte von Tsipras kann die Bevölkerung ja heute das erste Mal am eigenen Leib spüren", sagte er unter Verweis auf die am Montag eingeführten Kapitalsperren und Schlangen vor den Bankomaten in Athen. "Das wird dazu führen, dass man die Sache nüchtern sieht."
  • Die Auswirkungen eines möglichen Austritts Griechenlands aus der Währungszone sind unklar. Für Osteuropa schätzt Fritz Mostböck, Chefanalyst der Erste Group, jedoch die Folgen aufgrund der geringen wirtschaftlichen Verflechtungen als "praktisch Null" ein. Es gebe etwas mehr Auswirkungen in Bulgarien und Rumänien, weil griechische Banken dort aktiver sind. Es sei volkswirtschaftlich unfundiert zu sagen, dass eine Pleite Griechenlands eine negative Auswirkung auf wesentliche zentral- und osteuropäische Staaten hätte.
  • Nun gibt es eine erste Absage eines IPO wegen der Hellas-Krise. Der deutsche Immobilienkonzern Ado teilte mit, dass er wegen der Marktturbulenzen rund um die griechische Schuldenkrise seinen für Dienstag geplanten Börsengang vorerst abgesagt habe. Die Unsicherheit um die wirtschaftliche Situation des Eurolandes habe das Management dazu veranlasst, die Erstnotiz bis auf Weiteres zu verschieben.
  • Eine aktuell vorgelegte Konjunkturprognose könnte schon bald zur Makulartur werden. Die Experten des gewerkschaftsnahmen IMK-Instituts sagen der deutschen Wirtschaft für 2015 ein Wachstum von 2,0 Prozent voraus. Die Eskalation der Griechenland-Krise könnte den Aufschwung in diesem und im kommenden Jahr jedoch schwer schädigen, möglicherweise sogar vorzeitig abbrechen lassen, sagen nun die Wirtschaftsforscher. "Ein Grexit oder eine zähe Agonie durch Unsicherheit könnte das bisher positive Konjunkturbild dramatisch verändern", sagte IMK-Direktor Gustav Horn.
  • Die Hellas-Krise spitzt sich immer weiter zu. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fährt schwere Geschütze gegen den griechischen Regierungschef Tsipras auf. "Ich fühle mich verraten", sagte Juncker in einer Pressekonferenz in Brüssel. Es habe auch nie ein Ultimatum an die Griechen gegeben, sagte der Kommissions-Chef weiter.
  • Im Gegenteil, die Griechen lägen ihm sehr am Herzen, sagt Juncker. Er verteidigt die Vorgangsweise der Gläubiger und den Inhalt des Angebots an die Griechen: "Der Reformplan ist kein stupides Sparpaket".
  • Es wäre ratsam, der griechischen Bevölkerung die Wahrheit zu sagen, sagte Juncker mit Sicht auf das Referendum. Die Zeit wird immer knapper, der Satz sei ihm schon fast peinlich. "Die Tür ist noch offen, wir befinden uns aber jetzten in der allerletzten Millisekunde", so Juncker.
  • Juncker erklärte, Tsipras habe auf dem Weg zu einer "bestmöglichen Einigung" den "Schwung einseitig durch die Ankündigung des Referendums vom Tisch gefegt". Trotzdem sei er entschieden gegen einen Grexit, "das wird nie eine Option sein".
  • "Eine Demokratie gegen 18 andere auszuspielen, ist keine Einstellung, die der griechischen Demokratie entspricht", betonte Juncker. Jedenfalls fühle er sich "nach allen Anstrengungen und Bemühungen, die ich unternommen habe, etwas verraten", sagte der EU-Kommissionspräsident. Er habe nichts unversucht gelassen, die europäische Familie zusammen zu halten". Tsipras habe ihn persönlich nicht über das Referendum informiert.
  • Der EU-Kommissionspräsident ruft die Griechen zu einem "Ja" beim Referendum auf. Ein "Nein" würde heißen, dass Griechenland "Nein" zum Euro und zur EU sagt.
  • Von einer Stimmunsgalge von Verunsicherung bis zu purer Angst, spricht der der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Athen, Gerd Dückelmann-Dublany. "Über das Wochenende ist eine Schockwelle nach der anderem über das Land gerollt", so Dückelmann-Dublany. Freitagnacht wurden sämtliche TV-Programme unterbrochen, um die TV-Ansprache des Premiers durchzuschalten, ab heute sind die Banken geschlossen, Kapitalverkehrskontrollen wurden eingeführt, um die Abflüsse ins Ausland einzudämmen. "Jeder hat geglaubt, es kommt nie so weit - es wird zu einer Einigung mit den Geldgeberländern kommen", sagte der Handelsdelegierte.
  • "Mittlerweile sind die Nirosta-Kochtöpfe ausgegangen, da viele ihr Geld darin im Garten vergraben", berichtete der Wirtschaftsdelegierte. 30 bis 40 Mrd. Euro sind Schätzungen zufolge auf diese Weise unter der Erde verwahrt oder bei ausländischen Banken angelegt worden.
  • Beunruhigt äußerte sich Russland, dass die griechische Schuldenkrise auch die übrigen Staaten der EU in Mitleidenschaft ziehen könnte. "Moskau beobachtet die Entwicklungen in der Europäischen Union sehr genau", sagte der Sprecher des russischen Präsidialamtes, Dmitri Peskow am Montag. "Wir sind besorgt über die möglichen negativen Folgen für die EU als Ganzes."
  • Die Sozialdemokraten im EU-Parlament drängen auf einen Euro-Sondergipfel zu Griechenland "in den nächsten Stunden oder Tagen". Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Gianni Pittella, erklärte, er werde dies den Chefs der anderen Fraktionen bei der Sitzung mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Montagnachmittag vorschlagen.
  • Keine Antsteckungssorgen macht sich Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone sei "sehr gut vorbereitet" und vor einer Ansteckung geschützt. Die Situation Spaniens sei im Vergleich zur griechischen "völlig anders", sagte der Minister. "Zur Zeit wächst keine Wirtschaft in der Euro-Zone so stark wie unsere. Und die Lage unserer Banken hat mit derjenigen von vor drei Jahren überhaupt nichts mehr zu tun."
  • Sollte sich Griechenland für eine neue Währung entscheiden, wartet eine große logistische Herausforderung auf das Land. "Im Regelfall dauert es mindestens ein bis eineinhalb Jahre, eine Währung ganz neu aufzusetzen", sagte eine Sprecherin des Münchner Banknotendruckers Giesecke & Devrient am Montag auf Anfrage von Reuters. Allein der Druckprozess dauere mindestens ein halbes Jahr. Davor müsse nicht nur das Design der Banknoten feststehen, sondern auch das Spezialpapier bereits hergestellt sein.
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