Livechat

Chat

Flüchtlingsticker3

  • Auf ungarischer Seite beim Wirtschaftspark Heiligenkreuz im Lafnitztal ist bis zum frühen Montagabend nur ein weiterer Autobus mit etwa 70 Flüchtlingen, unter ihnen rund 20 Kinder, angekommen. Den Flüchtlingen wurden nach dem Aussteigen ihre Dokumente ausgehändigt. Anschließend wurden sie von ungarischen Polizeibeamten die wenigen Meter zur Grenze geleitet. Auf dem Areal des Wirtschaftsparks Heiligenkreuz wartete bereits ein Stockautobus, der die Angekommenen rasch weitertransportierte.
  • Flüchtlingskinder am Gelände einer ehemaligen Baumarkt-Halle in Graz. Bild (c) APA (Erwin Scheriau)

  • Noch am Montagabend sollen 600 Flüchtlinge mit Bussen nach Kärnten kommen und bei Villach untergebracht werden. Das gab SP-Landeshauptmann Peter Kaiser bekannt. Das Innenministerium bringe die Flüchtlinge auf der Liegenschaft eines Villacher Busunternehmens unter, ein Teil der Flüchtlinge komme zu einer Unterkunft beim Samariterbund. Die Versorgung der Flüchtlinge, die gegen 20.30 Uhr erwartet werden, übernimmt das Rote Kreuz.
  • Nickelsdorf. Ruhig, freundlich und kompetent zeigen Rotes Kreuz, Polizei und Freiwillige wie man hilft. Großartig. http://pbs.twimg.com/media/CO4HIhrUsAAL-dQ.jpg

  • Das Rote Kreuz hat in Oberösterreich vier neue Notquartiere für Flüchtlinge eingerichtet. Entlang möglicher Routen nach Deutschland wurden in Ried, Schärding, Braunau und Kollerschlag Unterkünfte geschaffen, teilte Stefan Neubauer vom Roten Kreuz mit. Damit hat die Hilfsorganisation inklusive Linz und Wels Kapazitäten für 2450 Personen.
    Bereits am späten Montagnachmittag sind in Wels 400 Flüchtlinge angekommen. In das Linzer Postverteilerzentrum werden voraussichtlich keine neuen Personen kommen, denn dort sitzen seit Sonntag 500 fest.
  • In Kroatien sieht man der bevorstehenden Verschärfung der ungarischen Einwanderungsregeln gelassen entgegen. Nach allen relevanten Informationen werde der Flüchtlingsstrom, der zurzeit über Ungarn verläuft, nicht nach Kroatien kommen, sagt der Chef der kroatischen Grenzpolizei, Zlatko Sokolar. Rund 6000 Polizeibeamte kontrollieren die kroatischen Grenzen, wo es laut Sokolar keinen Andrang von Flüchtlingen gibt. Im Fall, dass es doch zu einem Flüchtlingszustrom kommt, werde Kroatien keine ähnlichen Fehler machen, die man in anderen Ländern beobachtet habe. "Wir sind auf den ersten Flüchtlingszustrom vorbereitet", betont Sokolar. Das Land könne rund 3000 Menschen in Flüchtlingsunterkünften unterbringen.
  • Aus Nickelsdorf machen sich hunderte Menschen zu Fuß auf den Weg nach Wien, auf Landstraßen und auf der A4. Das berichtet unsere Redakteurin Anna Thalhammer vor Ort. Bild (c) APA

  • In Berlin wird das Gebäude des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof zum Flüchtlingsquartier umfunktioniert. In zwei ehemaligen Hangars des denkmalgeschützten Bauwerks sollen bis zu 1200 Menschen untergebracht werden, wie eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Soziales ankündigt. Sie widerspricht allerdings Medienberichten, wonach erste Flüchtlinge bereits zur Wochenmitte in den Riesenhallen untergebracht werden könnten.
  • Mehr als 700 Menschen in früherem Grazer Einkaufszentrum

    Im Grazer Notquartier in einem ehemaligen Einkaufszentrum in Straßgang nahe dem Weblinger Kreisverkehr sind mehr als 700 Flüchtlinge aus Heiligenkreuz angekommen. Die Menschen wurden vom Roten Kreuz mit Rindergulasch versorgt und konnten sich auf Feldbetten ausrasten. Kinder bekamen Süßigkeiten und Spielsachen. Wie viele Flüchtlinge noch hergebracht werden, war unklar.
  • "Kein Flüchtling weniger"

    Greifen Soldaten beim Assistenzeinsatz Flüchtlinge auf, so werden diese an die Polizei übergeben. Stellt ein Flüchtling einen Asylantrag, so werde dies wie gewohnt gehandhabt. "Ich gehe davon, dass deswegen kein Flüchtling weniger kommen wird", sagt Verteidigungsminister Klug.
  • Keine Grundwehrdiener bei Grenzkontrollen

    Verteidigungsminister Gerald Klug erklärt, dass man bei der geplanten Unterstützung der Polizei bei den Grenzkontrollen auf Berufs- und Zeitsoldaten, nicht aber auf Grundwehrdiener zurückgreifen wird - sehr wohl aber werden Grundwehrdiener bei der Versorgung und dem Transport von Flüchtlingen eingesetzt. Haupteinsatzgebiet wird das Burgenland sein: "Wir werden uns in einem ersten Schritt auf die Grenzregion im Burgenland konzentrieren, weil das der Brennpunkt der Flüchtlingsbewegung ist, das ist klar." Ob das Heer auch in anderen Regionen in Einsatz gehen wird, wird von "konkreten Flüchtlingsbewegungen" abhängen, sagte der Ressortchef.
  • Widersprüchliche Informationen aus Ungarn

    Nach übereinstimmenden Berichten von Aktivisten und Augenzeugen haben die Behörden die Flüchtlingslager im südungarischen Röszke an der Grenze zu Serbien geräumt und Flüchtlinge in Sonderzügen und Bussen abtransportiert. Ob die Menschen danach jedoch an die Grenze zu Österreich, oder aber in Lager transportiert wurden, darüber gab es widersprüchliche Angaben. Des Rätsels Lösung könnte in einem Bericht des ungarischen Staatsfernsehens liegen: 2.000 Flüchtlinge seien am Montag in Bussen in eine am Sonntag eröffnete Sammelstelle in Szentgotthard, nahe dem burgenländischen Heiligenkreuz, gefahren worden, hieß es dort. Sie seien jedoch nie angekommen, sondern hätten sich sofort auf den Weg über die Grenze in Österreich gemacht. Dies wäre eine "offizielle Version", die auch die ungarische Regierung ohne allzugroßen Gesichtsverlust vertreten könnte: Eigentliches Ziel war ein Flüchtlingslager, das rein zufällig an der Grenze zu Österreich lag, die die Migranten dann überquerten.
  • Weitere Notplätze in Wien

    In den Räumlichkeiten des früheren Geriatriezentrums "Am Wienerwald" werden 100 weitere Notschlafplätze für Flüchtlinge geschaffen. Damit koordiniert der städtische Fonds Soziales Wien aktuell 4.800 Plätze. Das ehemalige Geriatriezentrum war bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag für rund 700 Flüchtlinge geöffnet worden.
  • Fünfertreffen am Freitag in Wien

    Für Freitag und Samstag ist in Wien ein hochrangiges internationales Treffen sozialdemokratischer Spitzenpolitiker zur Flüchtlingskrise geplant. Daran werden Bundeskanzler Werner Faymann, seine Amts- und Parteikollegen aus Frankreich und Schweden, Manuel Valls und Stefan Löfven, sowie der deutsche Vizekanzler Siegmar Gabriel und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz teilnehmen.
  • Flüchtlinge in Nickelsdorf

  • Zur aktuellen Lage in Nickelsdorf: Im ganzen Ort trifft man auf hunderte Flüchtlinge, die Autofahrer darum bitten, sie mitzunehmen.
  • EU einigt sich auf Verteilung von 40.000 Flüchtlingen

    Der Sonderrat der EU-Innen- und Justizminister hat sich am Montag in Brüssel zumindest auf die Verteilung von 40.000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien auf die europäischen Mitgliedsländer geeinigt. Der EU-Ratsvorsitzende und luxemburgische Migrationsminister Jean Asselborn sagte, er sei "erfreut, dass der Sonderrat diese Entscheidung angenommen" habe.

    Es handle sich um eine "wichtige politische Botschaft". Die 40.000er Quote war von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits im Mai des Jahres vorgeschlagen worden. Eine verpflichtende Quote auf die EU-Staaten scheiterte aber. Am 20. Juli hatte sich ein Sonderrat der EU-Innenminister auf eine freiwillige Verteilung von allerdings nur etwas über 32.000 Flüchtlinge geeinigt.
  • Keine Bewachung der "Grünen Grenze"

    Das Bundesheer kann innerhalb von 72 Stunden 2200 Soldaten für den Assistenzeinsatz bereitstellen. 500 Soldaten sind bereits ab Dienstagfrüheinsatzfähig. Das hat Verteidigungsminister Gerald Klug bekannt gegeben. Zu einer Bewachung der "Grünen Grenze" werde es nicht kommen. Die Soldaten werden zur Unterstützung der Polizei abgestellt und werden etwa bei den punktuellen Grenzkontrollen die Exekutive unterstützen. Auch die Hilfsorganisationen werden im humanitären Bereich unterstützt, sagte Klug. Ob die volle Zahl von 2.200 Soldaten zum Einsatz kommen wird, werde von den Anforderungen des Innenministeriums abhängen.
  • Breaking! Border being closed down now, 8 hours ealier then announced # Röszke Last ones let it! http://pbs.twimg.com/media/CO3vwzIWgAAfijF.jpg

  • Ungarn schließt Grenzzaun

    Ungarn hat am Montag die letzte Lücke im Grenzzaun zu Serbien in Röszke geschlossen. Dies bestätigte ein UNHCR-Sprecher vor Ort gegenüber der APA. In den vergangenen Wochen war der überwiegende Großteil der eintreffenden Flüchtlingen über Bahngleise gekommen, die die beiden Länder verbinden, weil diese Stelle beim Zaunbau ausgespart worden war.
  • Derzeit halten sich nach Schätzung der Polizei rund 8000 Flüchtlinge im Umfeld von Nickelsdorf auf. an könne durchaus davon ausgehen, "dass diese Personen, die hier sind, mindestens - wenn nicht mehr - heute hier übernachten müssen", sagt Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil.
  • Hunderte Flüchtlinge marschieren von Nickelsdorf aus die gesperrte A4 entlang Richtung Wien, berichtet "Presse"-Redakteurin Anna Thalhammer. Im Stau in die Gegenrichtung stehen auch viele Wiener Taxis, die Flüchtlinge gratis mitnehmen wollen. Viele Autofahrer steigen aus, klettern über die Begrenzung auf die Gegenfahrbahn und schenken den Flüchtlingen ihren Reiseproviant.

  • Die Caritas und die Pfarren der Diözese Eisenstadt haben 560 Notschlafstellen für Flüchtlinge im burgenländischen Seewinkel eingerichtet. "Wir können doch nicht zuschauen, wenn Menschen gezeichnet von der Flucht über die Grenze kommen und dann im Freien bei Wind und Wetter schlafen müssen", sagt Pfarrer Roman Schwarz aus Nickelsdorf.
  • Die dreijährige Limar spielt mit ihrem neuen Freund, einem Geschenk an das Flüchtlingskind, am Fährenhafen in Rostock.

  • Wie „Die Presse“ erfuhr, sind Schätzungen der österreichischen Bundesregierung zufolge derzeit ungefähr 200.000 Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs. 40.000 bis 80.000 hielten sich am Montag demnach noch in Ungarn auf, Tausende schickten die ungarischen Behörden weiter nach Österreich. 20.000 drängten am Montag von Serbien nach Ungarn, 6000 waren von Mazedonien nach Serbien unterwegs. Aus Griechenland bewegten sich ungefähr 30.000 Migranten Richtung Norden. Und in der Türkei warteten 50.000 auf eine Überfahrt nach Griechenland.
  • Derzeit tagen die EU-Innenminister in Brüssel - mit einer Einigung auf verbindliche Regelungen zur Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU wird wohl nicht gerechnet. In einem Entwurf für die Abschlusserklärung schlägt die luxemburgische Ratspräsidentschaft vor, eine Entscheidung erst beim nächsten regulären Innenministertreffen am 8. und 9. Oktober zu fällen, berichtet der Spiegel.
  • Die Einführung von Grenzkontrollen einiger EU-Länder nährt die Sorgen nach einem "Schexit", wie ein britischer Journalist berichtet.


  • Graz: Unterbringung in Ex-Baumarkt

    Die ersten 13 Busse mit Flüchtlingen aus Heiligenkreuz im Burgenland werden am späten Nachmittag in Graz ankommen und werden im ehemaligen Praktiker-Baumarkt am Grazer Grillweg 13 untergebracht.
  • Die Tante des Dreijährigen, Aylan Kurdi, der vor wenigen Wochen auf seiner Reise in die EU ertrunken ist, hat sich am Montag mit einer emotionalen Rede an die europäische Führung gewendet. "Es ist zu spät für Alan und Ghalib und Rehanna, aber es ist nicht zu spät für Tausende Kinder und ihre Familien, die alles riskieren, um den sicheren Hafen zu erreichen. Die Welt muss mehr unternehmen. Statt Zäune zu errichten, plädiere ich an Europa und alle Politiker dieser Welt, die Türen zu öffnen. Sie haben diese Flüchtlinge schon viel zu lange ignoriert. Es ist Zeit zu Handeln und für einen gemeinsamen Plan, sie vor Krieg und Elend zu bewahren."




  • Gedränge am Grenzübergang Nickelsdorf

  • Zur Lage an der deutschen Grenze sagt ein Sprecher des Salzburger Landesrats Josef Schwaiger: "Unsere Information ist, dass die deutschen Behörden strenge Kontrollen durchführen. Jene Flüchtlinge, die dort einen Asylantrag stellen, kommen unseres Wissens nach in ein Anhaltezentrum."
  • Lage am Bahnhof Salzburg angespannt

    Der Großteil der rund 1000 Menschen, die die vergangene Nacht in der Bahnhofs-Tiefgarage verbracht haben, befand sich auch am Nachmittag noch in Salzburg. Neue Flüchtlinge sind allerdings heute bisher kaum angekommen, weil jene, die mit dem Zug in Salzburg eintrafen, gleich weiter über die Grenze gefahren sind, bevor der Zugverkehr wieder gestoppt wurde. Für die bevorstehende Nacht bereiteten die Hilfskräfte ausreichend Lebensmittel und Hygieneartikel vor, das Bundesheer wird den Flüchtlingen mit der Feldküche ein warmes Essen zubereiten. Sollten noch weitere Flüchtlinge nach Salzburg kommen, steht das Notquartier im Stadtteil Kasern bereit.
  • Auch die Niederlande werden an einzelnen Stellen ihre Grenzkontrollen verschärfen, teilte der für Asyl zuständige Staatssekretär Klaas Dijkhoff mit.
  • Slowakei ist weiterhin gegen Asyl-Quoten

    Kurz vor dem EU-Innenministerrat am Montag rechnet Slowakeis Innenminister Robert Kalinak nicht mit einer Lösung in der Quoten-Frage. "Quoten sind keine Lösung", sagte er vor dem Sondertreffen. Sein Land sei aber bereit, den am meisten betroffenen Staaten Hilfe anzubieten. "Griechenland und Italien sind nur Transitländer", sagte Kalinak. "Das echte Problem liegt in Deutschland und Österreich." Die Ereignisse in Ungarn hätten gezeigt, dass es unmöglich sei, Flüchtlinge mit Gewalt im eigenen Land zu halten.
  • Wiener Taxis transportieren derzeit rund 1000 Flüchtlinge täglich von der Grenze bei Nickelsdorf nach Wien.
  • Lichtermarsch in Graz geplant

    Eine Plattform aus mehrere Vereinen und Initiativen plant am Freitag ab 19.00 Uhr vom Lendplatz zum Schloßbergplatz ein Lichtermeer als Zeichen der Unterstützung der Flüchtlinge. Unterstützung für die Initiative kommt auch vom Grazer SPÖ-Altbürgermeister Alfred Stingl.
  • In Tirol werden internationale Züge weiterhin nur stichprobenartige kontrolliert. "Für uns ist die Situation unverändert", erklärt Landespolizeidirektor Helmut Tomac. Bisher gebe es in der Tiroler Grenzstadt Kufstein auch nicht wesentlich mehr Zurückweisungen aus Deutschland.
  • Überblick: Länder, die wieder Grenzkontrollen durchführen. Auch die Niederlande kündigten vor Kurzem an, ihre Grenzkontrollen zu verschärfen.

    von DiePresse.com bearbeitet von DiePresse.com 9/14/2015 1:04:14 PM
  • In Berlin gibt es Karten der öffentlichen Verkehrsmittel ab sofort nicht mehr nur auf Deutsch sondern auch auf Arabisch. Mit der Hilfe eines syrischen Asylwerbers haben die Berliner Verkehrsbetriebe die Nahmen aller wichtigen U-Bahn-Stationen und grundlegende Informationen über öffentliche Verkehrsmittel auf Arabisch übersetzt.
  • Keine Sonderzüge nach Deutschland

    Deutschland nehme derzeit keine Sonderzüge an, heißt es aus dem Verteidigungsministerium, wo die Koordination der Transportsituation in der Flüchtlingsfrage angesiedelt wurde. Der deutsche Verkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hatten sich am Vormittag allerdings dafür ausgesprochen, dass Flüchtlinge in Zukunft nicht mit regulären Zügen nach Deutschland einreisen, sondern nach Möglichkeit in Sonderzügen. "Das gibt uns die Möglichkeit, die Züge zu steuern, und auch deren Ankunftsort", erklärte Dobrindt.
  • Staus auf Autobahnen Richtung Deutschland

    Die Staus wegen der deutschen Grenzkontrollen haben beträchtliche Längen erreicht. Den längsten (20 Kilometer) gab es am Nachmittag in Oberösterreich auf der A8 bei Suben. Auf der A10 Richtung Deutschland waren es in Salzburg zehn Kilometer, auf der A1 sieben Kilometer. In einer Aussendung der Verkehrs- und Transportsparte der Wirtschaftskammer heißt es indes, dass den Frächtern wegen der Wartezeiten Zusatzkosten in einstelliger Millionenhöhe entstehen - täglich.
  • A4 bei Nickelsdorf wieder gesperrt

    Seit 14 Uhr ist die Autobahn erneut gesperrt. "Immer wieder queren Flüchtlinge die Fahrbahn", sagt ein Asfinag-Sprecher.
  • Bitte teilen!!!

    Am Westbahnhof brauchen wir dringend:

    - Decken (sauber, waschbar, bitte keine Bettwäsche &... fb.me/3kif7PxpT

  • An der griechisch-mazedonischen Staatsgrenze hat die Flüchtlingszahl in den letzten 24 Stunden erneut stark zugenommen. Laut Amtsangaben sind seit Sonntagfrüh in Mazedonien rund 6.000 Flüchtlinge eingetroffen. Am Sonntag wurden etwa 4.000 Flüchtlinge mit sieben Sonderzügen von Gevgelija nach Tabanovci an der Grenze zu Serbien transportiert.

Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform