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  • Bewaffnete Soldaten an Ungarns Grenze

    Es gibt zwar noch kein grünes Licht für eine Unterstützung des Grenzschutzes durch Soldaten vom ungarischen Parlament, dennoch sollen an der serbischen Grenze bei Röszke nach Berichten mehrerer ungarischer Medien bereits am Montag bewaffnete ungarische Soldaten mit Militärfahrzeugen erschienen sein. Erst am 21. September sollen die Abgeordneten darüber entscheiden, ob die Armee im Krisenfall dem Grenzschutz helfen darf. Unabhängig davon sind seit Sonntag nach offiziellen Angaben 4.300 Soldaten im Einsatz, um den Zaun an der serbischen Grenze fertig zu bauen.
  • Am Grenzübergang im Wirtschaftspark Heiligenkreuz im Lafnitztal sind von Mitternacht bis in die späten Vormittagsstunden etwa 4000 Menschen aus Ungarn eingetroffen. Am frühen Nachmittag ist der Strom zumindest vorerst abgeebbt.
  • Vorerst rund 1.500 Menschen werden in den beiden Notquartieren in der Steiermark Platz finden. Etwa 1.000 sollen mit Bussen aus dem Burgenland in die Halle am Schwarzlsee in Unterpremstätten gebracht werden, weitere 500 werden in Graz in der Halle eines ehemaligen Baumarkts gefahren.
  • Ungarn bringt offenbar rund 8.000 Flüchtlinge nach Hegyeshalom

    "Die Polizei hat alle drei Lager in Röszke geräumt und die Menschen mit Bussen und Sonderzügen an die österreichische Grenze transportiert", sagte Zsuzsanna Zsohar von der Hilfsorganisation Migration Aid. Aktuell sei das Sammellager direkt hinter den Bahngleisen zwischen Serbien und Ungarn, "so gut wie leer, es sind mehr Polizisten da als Flüchtlinge", beschrieb Zsohar die Lage. Die Lücke im Grenzzaun, wo die Schienen die beiden Länder verbinden, sei weiterhin offen. "Es kommen aktuell aber nur ganz wenige aus Serbien", erklärte Zsohar.
  • #ÖBB: Aufgrund Kontrollen (ausg. Korridorzüge) der Bundespolizei kann die S3 zwischen Sbg-Liefering und #Freilassing nicht fahren. #sbg15
  • Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser befürwortet den Assistenzeinsatz. Man müsse aber den humanitären Anspruch Österreichs in der Frage des Umgangs mit Flüchtlingen weiter aufrechterhalten, auch wenn nun Grenzkontrollen durchgeführt würden. Die polizeilichen Grenzkontrollen dürften seiner Ansicht nach nicht vom Militär übernommen werden. Kaiser warnt außerdem davor, die Grenzübergänge nach Slowenien so abzuriegeln, dass die Flüchtlinge gezwungen würden, auf gefährliche Pfade im Gebirge auszuweichen: "Ich möchte nicht, dass diese Menschen nach all dem, was sie bisher durchgemacht haben, am Schluss noch einmal ihr Leben riskieren müssen."
  • Die ÖBB teilen mit: "Aufgrund der Grenzkontrollen in Deutschland kommt es derzeit zu erheblichen Verzögerungen. Der Zugverkehr von Salzburg Richtung Deutschland ist deshalb bis auf weiteres eingestellt, es kommt zu erheblichen Verspätungen. Züge von Wien West fahren bis Salzburg, ab dort ist eine Weiterreise bis auf weiteres nicht möglich."
  • ++ Zugverkehr von Salzburg nach Deutschland wieder gestoppt ++
  • Aus Heiligenkreuz werden derzeit Flüchtlinge nach Graz gebracht.
  • 350 Flüchtlingskinder gehen seit vergangener Woche in Wien neu zur Schule. Damit sie sich gut integrieren können, besuchen sie neben dem regulären Unterricht sogenannte "Neu in Wien"-Kurse. In diesen wird ihnen nicht nur Deutsch beigebracht, sondern beispielsweise auch Landeskunde. Derzeit finden 35 solcher Kurse in Volksschulen und 34 in Neuen Mittelschulen (NMS) statt.
  • Schlepper in Wien gefasst

    Wie jetzt bekannt wurde, hat die Polizei am späten Samstagabend in Wien-Leopoldstadt vier mutmaßliche Schlepper festgenommen. Die Verdächtigen im Alter zwischen 17 und 45 Jahren sollen vier Iraker zwischen 24 und 35 Jahren von Ungarn nach Wien geschleppt haben.
  • Bundesheer bereitet Assistenzeinsatz vor

    Die Streitkräfte haben bereits den Auftrag erhalten, sofort 500 Soldaten aus ganz Österreich einsatzbereit zu machen. Dabei kommen Kaderpräsenzeinheiten zum Einsatz. Bereits morgen werden Vor- und Erkundungskommandos in die Einsatzräume entsendet; die ersten Soldaten können ebenfalls morgen verlegt werden, teilt das Verteidigungsministerium mit. Der Einsatz aller Kräfte wird in Abstimmung mit der Polizei vor Ort erfolgen. Insgesamt sollen laut Regierung bis zu 2200 Soldaten in den Assistenzeinsatz geschickt werden.
  • Tageszentrum am Westbahnhof

    Die Stadt Wien hat ein Tageszentrum für Flüchtlingsfamilien am Wiener Westbahnhof eingerichtet. In Zusammenarbeit mit den Wiener Kinderfreunden und dem Garagenbetreiber WIPARK wurde im dritten Geschoß der Garage am Westbahnhof ein Spielbereich geschaffen. Auf insgesamt 2.500 Quadratmetern stehen unter anderem Versorgungsstationen, Ruhebereiche, Wickelstationen, Stillecken und große Spielflächen für Kinder zur Verfügung. Das Tageszentrum ist täglich von 7.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.
  • Auch das Flüchtlingshilfswerk UNHCR bestätigt, dass Ungarn die von Serbien kommenden Flüchtlinge nicht mehr registriert, sondern direkt in Zügen zur österreichischen Grenze bringt. "Nach unseren Informationen bringen Spezialzüge die Flüchtlinge vom Grenzort Röszke direkt und ohne Halt zur österreichischen Grenze", sagte ein Sprecher der Organisation. Am Sonntag haben demnach UNHCR-Mitarbeiter drei dieser Züge mit mindestens 2000 Passagieren beobachtet. Ungarische Polizisten hätten Flüchtlinge nachts aufgeweckt, um sie auf die Reise Richtung Österreich zu schicken. Von Seiten der ungarischen Regierung gab es dazu zunächst keinen Kommentar.
  • Verteidigungsminister Gerald Klug und Generalstabschef Othmar Commenda werden um 16 Uhr über den geplanten Assistenzeinsatz des Heeres informieren.
  • Brüssel: Noch kein Antrag aus Wien für Grenzkontrollen


    Österreich hat nach Angabe der EU-Kommission bisher noch keine offizielle Anfrage an die EU-Kommission über die Einführung temporärer Grenzkontrollen gestellt. "Wir haben bisher keinen Antrag erhalten, wie das von Deutschland der Fall war", erklärte eine Sprecherin am Montag in Brüssel. Deshalb könne es eine Reaktion erst dann geben, wenn dieser eingebracht wurde.
  • Auch am Grenzübergang Heiligenkreuz ist die Lage nach den chaotischen Zuständen am Vormittag wieder ruhiger. Rund 1000 Flüchtlinge warteten dort zu Mittag auf ihre Weiterreise. Immer wieder - wenn auch eher selten - fahren Busse vor, um Flüchtlinge aufzunehmen. "Die Menschen warten extrem geordnet in Reih und Glied", heißt es.
  • Stimmung in Nickelsdorf (noch?) gut

    Rund 7000 Menschen halten sich am Grenzübergang auf, Tendenz stark steigend. Tobias Mindler vom burgenländischen Roten Kreuz befürchtet, dass die Stimmung kippen könnte. "Derzeit sind sie noch beinahe fröhlich", so Mindler über die Asxlwerber. Er wisse aber nicht, ob es sich schon herumgesprochen hat, dass eine geordnete Weiterreise nach Deutschland nicht länger möglich ist. Dann könnte sich eine "depressive Stimmung ausbreiten", die dazu führt, dass sich die Flüchtlingen selbstständig machen und trotz geschlossenen Grenzen zu Fuß weitergehen wollen.
  • Kontrolle in einem Zug an der deutsch-österreichischen Grenze bei Freilassing.

  • VwGH stoppt eine Abschiebung nach Ungarn

    Der Verwaltungsgerichtshof hat die Abschiebung einer Asylwerberin und ihrer Kinder nach Ungarn gestoppt. Die gesetzliche Vermutung, dass Ungarn für Flüchtlinge sicher ist, bestehe derzeit nicht mehr, hieß es in einer Aussendung. Ein Sprecher betonte, dass es sich um einen Einzelfall handle, die Entscheidung jedoch eine Richtschnur für andere Behörden sei.
  • Caritas sieht "absolute Mega-Aufgabe"

    Caritas-Generalsekretär Bernd Wachter ortet derzeit vor allem logistische Probleme, was die Weiterreise der Flüchtlinge nach Deutschland betrifft: "Wie sieht der Transport in den nächsten 24 Stunden aus?" Die Caritas selbst sei derzeit beschäftigt, alle Kapazitäten auszunutzen.
  • Italien stockt Polizei am Brenner auf

    Italien erhöht die Zahl der Polizisten in Bozen und am Brenner, beschloss das italienische Innenministerium. Bereits in den vergangenen Stunden seien die Kontrollen auf Zügen in Richtung Österreich verstärkt worden, teilte die Polizei in Bozen mit. Am Montagnachmittag trafen rund 90 Migranten am Bahnhof von Bozen ein. Sie wollten mit Zügen über den Brenner weiter Richtung Österreich und Deutschland fahren.
  • Rund 330 Menschen haben in der Notschlafstelle in der Wiener Stadthalle die Nacht verbracht. Hier eine Reportage von Rosa Schmidt-Vierthaler.
  • Hunderte Flüchtlinge passieren bei Röszke die serbisch-ungarischen Grenze. Zu sehen in einem Live-Stream. Das wird nicht mehr lange möglich sein: Ab Dienstag wird der letzte Teil des Grenzzauns zu Serbien geschlossen werden. Dann treten in Ungarn auch verschärfte Gesetze für Flüchtlinge in Kraft. Illegaler Grenzübertritt wird als Straftat gelten, die mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann. Bisher ist dies nur eine Ordnungswidrigkeit.
  • Die Polizei überwacht Flüchtlinge am Grenzübergang in Nickelsdorf.

  • Vom Heldenplatz an die Grenze

    Ungarns rechtsnationaler Premier Viktor Orban hat am Dienstag knapp 900 Soldaten am Budapester Heldenplatz vereidigt. Kurz nach der Zeremonie ging es für die Einheiten an die Grenze zu Serbien, um illegale Flüchtlinge an der Einreise zu hindern. Während der Feier rief Orban seine Grenzpolizei zu entschlossenem Handeln auf. "Wir wollen kein Chaos", sagte er am Montag. "Wir wollen nicht, dass eine Völkerbewegung von weltweitem Ausmaß Ungarn verändert", fügte Orban hinzu.

    Er forderte die Polizisten auf, in menschlicher, aber kompromissloser Weise die ungarischen Gesetze anzuwenden. Von Dienstag an treten in Ungarn für Flüchtlinge verschärfte Gesetze in Kraft. Illegaler Grenzübertritt gilt dann als Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann. Bisher ist dies nur eine Ordnungswidrigkeit.
  • EU hält Grenzkontrollen für rechtskonform

    Die EU-Kommission sieht die vorübergehenden Grenzkontrollen Deutschlands mit den europäischen Regeln als vereinbar an. Diese außerordentliche Maßnahme im Fall einer Krisensituation sei durch Schengen gedeckt, "so wie im vorliegenden Fall in Deutschland". Es handle sich auch um eine temporäre Maßnahme, speziell an der Grenze Deutschland-Österreich, hieß es am Montag in Brüssel.

    Die Kommission werde die Lage genau beobachten und das EU-Parlament und den Europäischen Rat voll informieren, wie dies laut Schengen auch vorgesehen sei. Das Ziel der Anstrengungen müsse sein, sicherzustellen, "dass wir zum normalen Schengen-System mit offenen Grenzen zwischen den Schengen-Mitgliedern zurückkehren, sobald dies machbar ist".
  • Kontrollen beginnen an Grenze zu Ungarn

    Innenministerin Mikl-Leitner kündigt an, dass die temporären Kontrollen "so schnell als möglich beginnen, direkt an der österreichisch-ungarischen Grenze. Man halte sich offen, "an welchen Grenzübertritten wir das schwerpunktmäßig machen."
  • Die FPÖ will eine Nationalratssondersitzung sowie einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Regierung. Zudem wolle man einen Antrag auf Ministeranklage gegen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner stellen und prüfe einen ebensolchen auch gegen Bundeskanzler Werner Faymann, sagt FP-Chef Heinz-Christian Strache. Der Assistenzeinsatz des Heeres sei aber "spät, aber doch" ein Schritt in die richtige Richtung.
  • "Grenzkontrollen wie Deutschland"

    Innenministerin Johanna Mikl-Leitner betont, dass Österreich temporäre Grenzkontrollen "wie Deutschland" einführe. An sich wird sich an der Behandlung der Flüchtlinge bei Aufgriffen an der Grenze laut Innenministerium nichts verändern. Ob aus Ungarn kommende Flüchtlinge zurückgeschoben werden, bloß aufgefordert werden, Österreich wieder zu verlassen oder gar angehalten werden, müsse im Einzelfall entschieden werden.
  • Nach Berichten des ungarischen Nachrichtenportals index.hu schließen ungarische Beamte das letzte offene Stück des Grenzzauns nahe Röszjke mit einem Güterwaggon statt mit einem Tor.
  • Aktuelle Zahlen aus dem Innenministerium: Rund 20.000 Flüchtlinge in Österreich unterwegs
  • Das Rote Kreuz sucht ehrenamtliche Helfer für Nickelsdorf.
  • "Es stockt" in Nickelsdorf

    In Nickelsdorf traut man sich schon fast keine Schätzungen mehr über die Anzahl der wartenden Menschen abzugeben. Mittlerweile dürften es mehr als 7.000 sein. "Wir bringen die Leute von hier leider nicht im gewohnten Tempo weg. Es stockt sozusagen", so Polizeisprecher Gerald Pangl.
  • Zustrom nach Wien weiter stark

    Mehr als 5000 Flüchtlinge haben die vergangene Nacht in Wien verbracht, sagt Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Kurz nach 11 Uhr befanden sich rund 1100 am Westbahnhof. Die Behörden sind bemüht, die Flüchtlinge in Richtung Westen weiterzuleiten. Wohin und auf welchen Wegen, wird intensiv diskutiert.
  • Die Slowakei startet bis auf weiteres Grenzkontrollen an den Übergängen nach Ungarn und Österreich, kündigte das slowakische Innenministerium an. Tschechien wird seine Grenzen vorerst nicht kontrollieren.
  • Züge aus Serbien unterwegs

    Nach Informationen der "Presse" sind Züge mit Flüchtlingen von Serbien aus in Richtung Österreich unterwegs. Bis zu 1800 Personen könnten sich nach Schätzungen darin befinden. Sie sollen im Laufe des Abends in Graz eintreffen.
  • Mannerschnitten für Flüchtlinge in Heiligenkreuz.

  • Transitquartiere in Niederösterreich voll

    500 Menschen haben im Multiversum Schwechat übernachtet, knapp mehr als 1000 in einer Halle der Messe Tulln. Ab heute gibt es ein weiteres Notquartier in St. Pölten beim Wirtschaftshof der Stadt: 300 Flüchtlinge sollen dort Platz finden. Insgesamt stelle NÖ 1850 Notschlafplätze zur Verfügung.
    von DiePresse.com bearbeitet von DiePresse.com 9/14/2015 9:50:06 AM
  • Papst quartiert zwei Flüchtlingsfamilien im Vatikan ein

    Der Papst hat zwei Flüchtlingsfamilien gefunden, die im Vatikan untergebracht werden sollen, betonte Franziskus im Interview mit dem portugiesischen Radio Renascenca. Die beiden Flüchtlingsfamilien seien vom päpstlichen Almosenmeister Konrad Krajewski zusammen mit Kardinal Angelo Comastri, Erzpriester des Petersdoms, ausgewählt worden, so der Papst. Die beiden Flüchtlingsfamilien sollen in zwei Wohnungen in unmittelbarer Nähe des Vatikans untergebracht werden.
  • Chaos in Heiligenkreuz

    Schon Kilometer vor Heiligenkreuz (von Wien kommend) sieht man wandernde Gruppen, viele scharen sich um Bushaltestelle, wandern an Bundesstraße entlang, wollen Richtung Wien, zu Bahnhöfen. Die Polizei versucht zu ordnen, berichtet "Presse"-Redakteurin Anna Thalhammer.
  • Unsere Korrespondentin Claudia Lagler berichtet vom Salzburger Hauptbahnhof:

    Die zum Notquartier umfunktionierte Tiefgarage ist voll, etwa tausend Menschen befinden sich dort. Sie liegen auf Matratzen, viele haben Angst, dass sie hierbleiben oder gar nach Ungarn zurückmüssen. Auf den Bahnsteigen selbst ist nicht viel los. Nahverkehrszüge nach Deutschland fahren weiterhin nicht. An der deutschen Grenze bei Freilassing werden auch Linienbusse kontrolliert.
  • Privatkonvoi aus Leipzig will Flüchtlinge von Györ in Richtung Deutschland bringen

    Nach mehreren privaten Autokonvois aus Österreich sind am Montag auch aus Deutschland Fahrzeuge in Richtung Györ aufgebrochen. Österreicher werden sich dem Tross anschließen. Die in Leipzig gestarteten Aktivisten wollten um 16.00 Uhr einen Zwischenstopp beim Wiener Ernst-Happel-Stadion einlegen.
    Aus Leipzig wurden 30 Autos und Kleinbusse erwartet, in Wien sollten etwa gleich viele Fahrzeuge dazustoßen. Der Konvoi werde versuchen, "Menschen auf ihrer Flucht Richtung Deutschland zu unterstützen", hieß es in der Aussendung der österreichischen Fluchthelfer. Die Flüchtlinge sollen von Györ nach Wien gebracht werden.
  • Deutschland rechnet mit bis zu einer Million Flüchtlingen

    Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel rechnet mit bis zu einer Million Flüchtlinge in Deutschland. "Vieles deutet daraufhin, dass wir in diesem Jahr nicht 800.000 Flüchtende aufnehmen, wie es das Bundesinnenministerium prognostiziert hat, sondern eine Million", heißt es laut dpa in einem Brief an die Parteimitglieder.
  • Kontrollen der deutschen Polizei in Freilassing

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