Livechat

Chat

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

  • Berlin ist um Normalität bemüht

    In Berlin ist man um Normalität bemüht. Der Ort des Geschehens wurde abgesperrt - aber nicht großräumig. Der Lkw wurde abgeschleppt.
  • Verstärkte Alarmbereitschaft in Österreich bis 9. Jänner
     
    Nach dem mutmaßlichen Attentat auf einen Berliner Weihnachtsmarkt werden die österreichischen Sicherheitskräfte - konkret Polizei, Cobra und Flughafenpolizei - bis 9. Jänner in verstärkte Alarmbereitschaft versetzt. Das hat Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) am Dienstag angekündigt. Es gebe aber keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung. Einen Grund, öffentliche Weihnachts- oder Silvesterfeiern zu meiden, sieht der Minister auch nicht.
     
     
     
     
  • Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich in einer Telefonkonferenz gegen eine Absage von Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkten entschieden.
  • ++ Deutsche Weihnachtsmärkte bleiben geöffnet ++
     
     
  • Was bisher bekannt ist:
     
    • Gegen 20 Uhr ist ein Lkw auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz - vor der Gedächtniskirche - ist in eine Menschenmenge gefahren.
    • Unser Berlin-Korrespondent befindet sich am Ort des Geschehens: Es herrsche Fassungslosigkeit. Viele Menschen weinen und bringen Blumen.
    • Zwölf Menschen kamen ums Leben, 48 weitere wurden zum Teil schwer verletzt und befinden sich in umliegenden Krankenhäusern.
    • Die Berliner Polizei spricht von einer vorsätzlichen Tat, es handle sich "vermutlich um einen terroristischen Anschlag". Um 11 Uhr gibt Kanzlerin Angela Merken eine Stellungnahme ab.
    • Ein Verdächtiger, der mutmaßliche Fahrer, wurde festgenommen, ein Toter in der Fahrerkabine des Lkw entdeckt. Der Tote ist polnischer Staatsbürger.
    • Der mutmaßliche Fahrer wurde auf seiner Flucht von einem Augenzeugen verfolgt, der mit der Polizei über Handy Kontakt hielt. So konnte er gefasst werden, berichten deutsche Medien.
    • Laut deutschen Medienberichten soll es sich angeblich um einen 23-jährigen Pakistani handeln, der über die Balkanroute nach Österreich kam und in Passau nach Deutschland übertrat. Diese Informationen sind nicht offiziell bestätigt.
  • Flaggen am Parlament in Wien auf Halbmast

    Die Fahnen auf und vor dem Parlamentsgebäude in Wien sind seit heute 9.
    30 Uhr bis morgen Sonnenuntergang auf Halbmast gesetzt. Die Trauerbeflaggung stehe im Zeichen der tiefen Betroffenheit über den Anschlag in Berlin und der vollen Solidarität des österreichischen Parlaments gegenüber der Bundesrepublik Deutschland in diesen Stunden, teilte Nationalratspräsidentin Doris Bures mit.
  • In Berlin herrscht Betroffenheit - aber man gibt sich auch mutig. "Même pas peur", steht auf einem handgemalten Plakat - "nicht einmal Angst". Es handelt sich um eine Anspielung an das gleichnamige Lied von Lucie Bernardoni, anlässlich des Anschlages auf die Redaktion des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo".
  • Kirchen entsetzt - Gedenkgottesdienst in Gedächtniskirche um 18 Uhr
     
    Mit Entsetzen haben die Kirchen in Deutschland auf den mutmaßlichen Anschlag von Berlin mit zwölf Toten reagiert. "Die Nachrichten aus Berlin haben mich tief erschüttert", erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am Dienstag in Bonn. "Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten und Verletzten."
     
    Marx rief die Menschen in Deutschland zugleich auf, nach dem Ereignis zusammenzuhalten. In dieser "schweren Stunde" für die Stadt Berlin und Deutschland gelte es, "dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und zusammenhalten".
     
  • Unter den Toten auf dem Berliner Breitscheidplatz befindet sich nach Angaben von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter auch eine Person, die erschossen wurde. Vermutlich handle es sich um einen polnischen Kraftfahrer, der allerdings Opfer und nicht Täter sei, sagte Schröter am Dienstag in Potsdam. Er berief sich dabei auf Angaben aus einer Telefonkonferenz der Innenminister der Länder.
  • ++ Polnischer Beifahrer wurde wohl erschossen ++
  • Was bisher geschah:
     
    • Gegen 20 Uhr ist ein Lkw auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz - vor der Gedächtniskirche - ist in eine Menschenmenge gefahren.
    • Unser Berlin-Korrespondent befindet sich am Ort des Geschehens: Es herrsche Fassungslosigkeit. Viele Menschen weinen und bringen Blumen.
    • Zwölf Menschen kamen ums Leben, 48 weitere wurden zum Teil schwer verletzt und befinden sich in umliegenden Krankenhäusern.
    • Die Berliner Polizei spricht von einer vorsätzlichen Tat, es handle sich "vermutlich um einen terroristischen Anschlag". Um 11 Uhr gibt Kanzlerin Angela Merken eine Stellungnahme ab.
    • Ein Verdächtiger, der mutmaßliche Fahrer, wurde festgenommen, ein Toter in der Fahrerkabine des Lkw entdeckt. Der Tote ist polnischer Staatsbürger.
    • Der mutmaßliche Fahrer wurde auf seiner Flucht von einem Augenzeugen verfolgt, der mit der Polizei über Handy Kontakt hielt. So konnte er gefasst werden, berichten deutsche Medien.
    • Laut deutschen Medienberichten soll es sich angeblich um einen 23-jährigen Pakistani handeln, der über die Balkanroute nach Österreich kam und in Passau nach Deutschland übertrat. Diese Informationen sind nicht offiziell bestätigt.
  • CSU fordert bereits Konsequenzen in Flüchtlingslingspolitik
     
    "Wenn sich bestätigen sollte, dass dieser Anschlag von jemandem verübt worden ist, der als Asylbewerber ins Land eingereist ist, dann muss das in Berlin schon noch mal zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber führen, wie diese ganze Flüchtlingsaufnahme gestaltet wird", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dem Radiosender Antenne Bayern.
  • Merkel gibt um 11 Uhr Stellungnahme ab
  • "Presse"-Korrespondent: "Symbolkraft der Tat nicht zu unterschätzen"
     
    Die Symbolkraft dieser Tat ist nicht zu unterschätzen, sagt unser Berlin-Korrespondent Thomas Prior, der sich auf dem Weihnachtsmarkt befindet, auf dem gestern Abend ein polnischer Lkw in Menschen gerast ist. "Kurz vor Weihnachten geschieht eine solche Fahrt, auf einem Weihnachtsmarkt - und zwar ausgerechnet vor der Gedächtniskirche." Das Christentum sei damit hart getroffen worden.
  • Polizei bestätigt Einsatz in Flüchtlingsunterkunft -  keine Festnahmen
     
    Die Polizei hat einen Hangar auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Vier junge Männer Ende 20 aus dem Hangar 6 seien befragt worden, es gab aber keine Festnahmen, sagte Sascha Langenbach, Sprecher des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, am Dienstag.
     
    Der Einsatz, an dem auch Kräfte der Spezialeinheit (SEK) beteiligt waren, habe um 3. Uhr mit bis zu 250 Beamten begonnen. Die Kräfte seien dann aber reduziert worden. Die Lage sei ruhig gewesen. Um 8 Uhr sei der Einsatz beendet gewesen. Die Polizei dürfte dort nach Verbindungen zum Täter gesucht haben.
     
     

     

  • Viele Menschen weinen, können nicht glauben, was in der Nacht geschehen ist, sagt Prior. Der Tatort ist nach wie vor von der Polizei abgesperrt.
  • "Es herrscht Erschütterung und Fassungslosigkeit
     
    "Es wurden Blumen abgelegt, etliche Rosen sind darunter", schildert "Presse"-Korrespondet Thomas Prior. "Viele Passanten kommen vorbei, es herrscht Erschütterung und Fassungslosigkeit."
  • Unser Berlin-Korrespondent Thomas Prior befindet sich auf dem Weihnachtsmarkt, wo sich der tragische Vorfall ereignet hat. "Der Lkw steht nach wie vor hier, quer in den Markt hinein - genau vor der Gedächtniskirchen." Viele Journalisten sind gekommen, Fernsehteams aus aller Welt sind angereist.
  • Verdächtiger soll in Karlsruhe sein
     
    Nach Angaben der "Bild"-Zeitung wurde der festgenommene Verdächtige mittlerweile von Berlin  zur Bundesanwaltschaft nach Karlsruhe überstellt.
  • Es sei geplant gewesen, aus Italien transportierte Stahlkonstruktionen Dienstagfrüh dort auszuladen, sagte der Spediteur dem Sender. Der polnische Fahrer war demnach sein Cousin. Er sei seit etwa 16 Uhr nicht mehr telefonisch erreichbar gewesen. Nach dem Unglück am Abend wurde der Fahrer tot im Wagen aufgefunden. Der Lastwagen war am Montagabend gegen 20 Uhr in den Weihnachtsmarkt gerast.
  • Lkw wohl gegen 16 Uhr in Berlin entführt
     
    Der Lastwagen, der in einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast ist, könnte polnischen Medien zufolge am Montagnachmittag in Berlin entführt worden sein. GPS-Daten hätten gezeigt, dass der Wagen ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet worden sei, berichtete der Sender TVN24 unter Berufung auf die betroffene polnische Spedition bei Gryfino in der Nähe von Stettin.
     
    Dabei könnte es sich um Versuche eines mutmaßlichen Entführers gehandelt haben, den LKW zu steuern, vermuteten polnische Medien. Gegen 19.45 Uhr habe der Wagen seinen Standort in Berlin endgültig verlassen, hieß es. Demnach hatte der LKW seit etwa Montagmittag vor einer Berliner Firma geparkt.
  •  
    Lkw könnte gestohlen wurden sein
     
    Wie polnische Medien berichten, gilt als wahrscheinlich, dass der Lastwagen am Montagnachmittag in Berlin entführt worden ist. GPS-Daten hätten gezeigt, dass der Wagen ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet worden sei, berichtete der Sender TVN24 unter Berufung auf die betroffene polnische Spedition bei Gryfino. Dabei könnte es sich um Versuche eines mutmaßlichen Entführers gehandelt haben, den LKW zu steuern. Gegen 19.45 Uhr habe der Wagen seinen Standort in Berlin endgültig verlassen, hieß es. Demnach hatte der LKW seit etwa Montagmittag vor einer Berliner Firma geparkt.
      
     
     
  • Wie der "Spiegel" berichtet ermittelt das Bundeskriminalamt (BKA) im Auftrag des Generalbundesanwalt wegen Mordes und einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.
  • Kam der Täter über Österreich nach Deutschland?
     
    Das österreichische Innenministerium wollte die Berichte, dass der Verdächtige demnach über Österreich nach Deutschland eingereist sein soll, zunächst nicht bestätigen. "Wir sind in Kontakt mit den deutschen Behörden, auch dies ist Gegenstand der Abklärung mit den deutschen Behörden", erklärte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck.
     
  • Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen nun zur Gänze übernommen - und damit auch die Pressearbeit "zu allen Ereignissen im Zusammenhang mit dem Vorfall vom Breitscheidplatz", teilte die Berliner Polizei auf Twitter mit. 
  • Grünen-Chef Cem Özdemir mahnte im ZDF-Morgenmagazin zur Ruhe. Die Antwort auf den Vorfall sei sicherlich nicht, "dass wir jetzt durchdrehen" und man die Gesellschaft in Hochsicherheitstrakte verwandele. Dennoch müsste, gerade bei Weihnachtsmärkten darauf geachtet werden, wie die Sicherheit zu erhöhen sei.

  • Polizei bittet um Hilfe

    Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe. Sollten Bilder oder Videos von dem Vorfall gemacht worden sein, mögen diese an bka-hinweisportal.de geschickt werden. Für Angehörige wurde unter der Nummer 030 54 023 111 eine Hotline eingerichtet.

  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel wollten heute Mittag auf einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit über den Anschlag informieren.
  • Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), hat sich gegenüber dem ZDF geäußert: Es müsse gewährleistet sein, dass es keine Nachahmungstäter gebe. Die Tat bezeichnet er als "Schlag ins Mark Deutschlands".
  • Ein 23-jähriger Täter?
     
    Laut Informationen der "Welt" soll es sich bei dem Täter um einen 23-jährigen Pakistani handeln. Bestätigt wurde das von offizieller Seite noch nicht. Die Berliner Polizei hat in der Nacht bekannt gegeben, vorerst "aus Pietätsgründen" nichts über die Identität des Täters preisgeben zu wollen.
  • Polizei kann "keine 100-prozentige Sicherheit geben"
     
    Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, sagte im Bayerischen Rundfunk: "Die Polizei ist, glaube ich, ziemlich gut gerüstet, aber bei 2500 Weihnachtsmärkten, mindestens zweimal die Woche in jeder Stadt Märkte, da können Sie keine 100-prozentige Sicherheit geben."
  • Was bisher bekannt ist:
     
    • Ein polnischer Lkw ist Montag gegen 20 Uhr in einen Weihnachtsmarkt in Berlin gerast, zwölf Menschen wurden getötet, 48 weitere verletzt. Die Polizei spricht von einem "vermutlich terroristischen Anschlag am Breitscheidplatz".
    • Der mutmaßliche Lenker wurde auf der Flucht festgenommen. Er könnte Pakistaner sein und am 31. Dezember 2015 in Passau von Österreich nach Deutschland eingereist sein, berichtet RBB-Inforadio. Offiziell bestätigt wurde das vorerst nicht.
    • Laut Polizeiangaben wurde ein weiterer Mann tot in dem Fahrzeug gefunden. Bei ihm handele es sich um einen polnischen Staatsbürger.
    • Der leitende Speditionsmitarbeiter Lukasz Wasik sagte, dass man gegen 16 Uhr am Montag den Kontakt zum Lkw verloren hatte. Er soll danach aber mehrmals gestartet worden sein: "Es ist, als hätte jemand geübt, ihn zu fahren", sagte Wasik.
    • Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen.
    • Der Bürgermeister von Nizza verglich den Anschlag in Berlin mit der Todesfahrt eines Lkw-Fahrers in Südfrankreich am 14. Juli. Damals starben 84 Personen.
  • Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière hat bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet.
  • Mann soll Täter verfolgt haben

    Wie die deutsche „Welt“ berichtet, konnte der Verdächtige auch deshalb festgenommen werden, weil ein Zeuge den Mann auf seiner Flucht durch den Tiergarten verfolgt hat. Er habe währenddessen Kontakt zur Notrufzentrale am Telefon gehalten und fortlaufend die Position des mutmaßlichen Täters durchgegeben. Nach etwa zwei Kilometern habe ihn die Polizei stoppen können. Derzeit soll er verhört werden.

  • Das Sondereinsatzkommando (SEK) soll bereits gegen vier Uhr früh eine Flüchtlingsunterkunft am Berliner Flughafen Tempelhof gestürmt haben. Das berichten sowohl die "Welt" als auch "Bild". Demnach sei der Verdächtige in der Unterkunft gemeldet.
  • ++Bericht: Polizei stürmt Flüchtlingsunterkunft++
  • Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka ruft dazu auf, sich "vom Terror nicht die Gebräuche und Lebensgewohnheiten nehmen" zu lassen. "Daher bitte ich alle, zwar mit der großer Sorgfalt solche Märkte oder Versammlungen trotzdem zu besuchen", sagte er im Ö1-"Morgenjournal". Die polizeiliche Überwachung werde verstärkt. Konkrete Hinweise zu einem möglichen Anschlag gebe es in Österreich nicht. Zwar gebe es auch hierzulande eine abstrakte Bedrohungslage, aber "diese konkreten Hinweise, dass etwas passieren könnte, gibt es bei uns in dieser Form nicht". Um konkrete Schlüsse für Österreich zu ziehen, müsse man die Ermittlungen in Berlin abwarten, meinte Sobotka.

  • Verdächtiger über Österreich eingereist?

    Es gab eine Festnahme. Der Radiosender "RBB" berichtet, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Pakistaner handelt. Er soll zu Silvester, am 31. Dezember 2015, über Österreich nach Deutschland eingereist sein. Das ist aber noch nicht bestätigt.
  • Stand Dienstagfrüh deutet alles auf einen Terroranschlag hin. "Unser Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge gesteuert wurde", teilte die Berliner Polizei in der Nacht mit und schrieb später von einem "vermutlich terroristischen Anschlag".
  • "Die Presse" berichtet hier nun wieder live über die tragischen Ereignisse in Berlin, wo am Montagabend ein Lkw in einen Adventmarkt raste. Mindestens zwölf Menschen starben, 48 wurden verletzt.
  • Die Ereignisse der Nacht

Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen